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In der modernen Rohrleitungstechnik ist die VIC-Kupplung (Vicley Grooved Connector) aufgrund ihrer überlegenen Installationseffizienz und zuverlässigen Dichtungsleistung zur bevorzugten Wahl für Brandschutz-, HVAC- und industrielle Rohrleitungsnetze geworden. Im Vergleich zu herkömmlichen Schweiß- oder Flanschverbindungen ist der Installationsprozess der VIC-Kupplung tatsächlich sehr einfach und schnell. Aufgrund des mechanisch gerillten Designs müssen Installateure keine Heißarbeiten durchführen; Die Verbindung kann nur mit einfachen Hardware-Tools hergestellt werden. Laut technischen Daten kann die Verwendung von genuteten Formstücken die Arbeitszeit im Vergleich zu herkömmlichen Schweißmethoden um etwa 50 bis 70 % verkürzen, was sie bei Projekten mit engen Fristen äußerst wettbewerbsfähig macht.
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Die VIC-Kupplung wurde entwickelt, um Vor-Ort-Vorgänge zu vereinfachen. Zu seinen Kernkomponenten gehören ein Paar Metallgehäuse, ein C-Typ-Gummidichtring und zwei Sätze hochfester Schraubenbaugruppen.
Keine aufwändige Vorbehandlung erforderlich: Vor dem Einbau der VIC-Kupplung muss am Rohrende lediglich eine Standardtiefennut eingearbeitet werden. Durch diese physikalische Verbindungsmethode entfallen die beim Schweißen erforderlichen umständlichen Abschrägungs-, Vorwärm- und Nachprüfungsschritte.
Selbstausrichtende Funktion: Das Metallgehäuse des Verbinders rastet beim Anziehen automatisch in die Nut am Rohrende ein und sorgt so für eine automatische Rohrausrichtung durch den Umfangsdruck des Gehäuses. Dies bedeutet, dass normale Techniker die Installation selbst in schwach beleuchteten oder engen Räumen präzise durchführen können.
Um die einfache Installation der VIC-Kupplung visuell zu demonstrieren, können wir uns auf den durchschnittlichen Zeitstandard in der Rohrinstallationsbranche beziehen.
Beispiel für die Installationszeit: Für eine Stahlrohrverbindung mit DN100 (4 Zoll) Durchmesser benötigt ein erfahrener Schweißer normalerweise 30 bis 45 Minuten, um eine Schweißung abzuschließen (einschließlich Vorbereitungs- und Abkühlzeit). Installieren eines VIC-Kupplung Das System benötigt vom Einbau des Dichtrings bis zum Anziehen der Schrauben nur 3 bis 5 Minuten.
Werkzeugabhängigkeit: Zum Schweißen sind große Schweißmaschinen, Gasflaschen und spezielle feuerfeste Abschirmmaterialien erforderlich. Für die Installation der VIC-Kupplung ist lediglich ein manueller oder elektrischer Drehmomentschlüssel erforderlich. Diese Tragbarkeit ist insbesondere bei Bauschächten oder hochgelegenen Arbeitsbühnen von Vorteil, wo der Zugang zu großen Geräten nicht möglich ist.
Während die VIC-Kupplung einfach zu installieren ist, ist die Einhaltung standardisierter Betriebsabläufe entscheidend, um sicherzustellen, dass das System langfristig leckagefrei bleibt.
Dichtungsschmierung: Dies ist der am leichtesten zu übersehende, aber konstruktivste Schritt. Vor dem Einsetzen des Gummirings muss ein spezielles Gleitmittel auf die Dichtlippe aufgetragen werden. Dies verhindert nicht nur Falten im Dichtring beim Einbau, sondern reduziert auch die Reibung und sorgt so für einen guten Sitz des Gehäuses.
Schraubenanzugsnormen: Ziehen Sie bei der Installation der VIC-Kupplung die Schrauben auf beiden Seiten abwechselnd an, bis das Metallgehäuse Metall-auf-Metall-Kontakt erreicht.
Visuelle Inspektion: Nach der Installation können Qualitätsprüfer die Qualität der Installation einfach dadurch feststellen, dass sie visuell prüfen, ob die Lücken im Steckergehäuse geschlossen sind, ohne dass Ultraschall- oder Röntgenprüfungen wie beim Schweißen erforderlich sind.
Zusätzlich zu seiner schnellen Installationsgeschwindigkeit weist VIC Coupling eine außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit an komplexe Bedingungen vor Ort auf.
Winkelabweichungstoleranz: Die flexible VIC-Kupplung ermöglicht einen bestimmten Ablenkungswinkel (typischerweise 1° bis 3°) am Rohranschluss. Dies reduziert die Schwierigkeit sekundärer Anpassungen bei Fundamentsetzungen oder nichtlinearen Rohrverlegungen erheblich.
Allwetterbau: Schweißarbeiten werden stark von den Wetterbedingungen beeinflusst, sodass Bauarbeiten bei Regen, Schnee oder starkem Wind unmöglich sind. Die VIC-Kupplung ist als Kaltarbeitsverbindung nicht durch die Luftfeuchtigkeit und Temperatur der Umgebung eingeschränkt und sorgt so für einen normalen Installationsfortschritt auch in extrem kalten Umgebungen wie -30 °C.
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